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TAPEZIERANLEITUNG
TAPETO Inh. Steffen Jeschke Gubener Str. 3 DE-15907 Lübben
Germany
Hotline: +49.(0)3546.229701
Bordüren (Quelle: AS-Création)
Als Gestaltungselement sind Bordüren unverzichtbar. Sie werden als Abschluss an oder unter der Zimmerdecke, zur Rahmung von Fenstern, Türen, Spiegeln und Bildern usw. eingesetzt. Oft werden Bordüren als Sockelabschluss eingearbeitet.
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Alle Borten können auf glatte Untergründe, Papier- und Vinyltapeten aufgeklebt werden. Mit Bleistift, Lineal oder Wasserwaage muss die genaue Platzierung der Borte vermessen und markiert werden. Die Borten werden auf Länge zugeschnitten, und anschließend wird mit dem Pinsel oder einer kleinen Rolle der Bortenkleber auftragen und die Borte zusammengelegt.
Im Winkel geklebte Bordüren werden mit Hilfe des Doppelnahtschnitts sauber getrennt.
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Bortenverklebung in Verbindung mit Strukturprofil-Tapeten
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Vor dem Tapezieren der Wandtapete muss auf dem Untergrund eine Ansatzlinie zum Anlegen der Borte markiert werden. Im Anschluss wird - wie zuvor beschrieben - die Borte mit Kleister eingestrichen. Jetzt lässt man die Borte weichen. Danach wird sie an der markierten Linie angesetzt und angedrückt. Nachher wird die Strukturprofil-Tapete an der Bortenkante passend geschnitten. Ausgezeichnet eignet sich hierfür als Schneidhilfe entlang der Bortenkante eine Cutterkant-Beschneideschiene.
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Selbstklebende Borten
Die selbstklebenden Borten können auf alle glatten Untergründe aufgeklebt werden. Mit Bleistift, Lineal oder Wasserwaage muss die genaue Platzierung der Borte zuvor vermessen und markiert werden. Die Borte wird auf passende Länge zugeschnitten, das rückseitige Schutzpapier ca. 50 bis 60 cm abgezogen, die Borte an der markierten Linie exakt angesetzt und leicht angedrückt. Nachfolgend wird das Schutzpapier weiter abgezogen und die Borte angeklebt. Anschließend drückt man die Borte mit einer Tapetenandrückrolle fest an. Deckenbeläge (Quelle: AS-Création)
Schritt 1: Werkzeug: Zollstock, Schlagschnur
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Tapeziert wird i. d. R. "vom Licht weg", dass heißt, beginnend mit der Zimmerdecke vom Fenster zur Raummitte hin. In dieser Flucht werden zwei Punkte mit einem Abstand von ca. 50 cm zur parallel verlaufenden Wand eingezeichnet und mit dem Schnurschlag markiert. So wird sichergestellt, dass auch bei "schiefen" Wänden die nachfolgenden Vliesbahnen gerade verlaufen.
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Ideal ist eine zweite Person, um die Richtschnur auszuloten.
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Schritt 2: Werkzeug: Moosgummiwalze
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Die erste zugeschnittene Bahn mit der Vliesseite nach außen aufrollen. Das Vlies in das Kleisterbett legen und zur Wand hin leicht überstehen lassen. Die Vliesbahnen werden auf Stoß gearbeitet und mit der Moosgummiwalze blasen- und faltenfrei angerollt. Mit einer im Kleistergerät eingekleisterten Bahn, ohne die Weichzeit einzuhalten, wird ebenso verfahren.
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Schritt 3: Werkzeug: Kunststoffspachtel; Cuttermesser
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Überstehende Bahnkanten werden entlang der Deckenecke mit einem Cuttermesser und Beschneidespachtel passend eingeschnitten. Nahtstellen werden mit einem konischen bzw. tonnenförmigen Nahtroller nachbehandelt und eventuelle Kleisterflecke mit sauberem Wasser weggewaschen.
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